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CBN Crypto Verbot: Was wirklich hinter dem Verbot von Zentralbank-Coins steckt

Ein CBN Crypto Verbot, ein Verbot von Zentralbank-Digitalwährungen durch Regierungen ist kein zufälliger Schritt — es ist eine Antwort auf Kontrolle, Sicherheit und Macht. Im Gegensatz zu Bitcoin oder Ethereum, die dezentral und anonym funktionieren, sind Zentralbank-Coins, digitale Währungen, die von einer nationalen Zentralbank ausgegeben und kontrolliert werden vollständig unter staatlicher Aufsicht. Sie sind kein Freiheitswerkzeug, sondern ein Instrument der Geldpolitik. Und genau deshalb stoßen sie auf Widerstand — besonders in Ländern, die Privatsphäre und finanzielle Selbstbestimmung hochhalten.

Was viele nicht verstehen: Ein CBN Crypto Verbot, ein Verbot von Zentralbank-Digitalwährungen durch Regierungen ist oft kein Verbot von Kryptowährungen überhaupt, sondern nur von bestimmten Arten. Länder wie Australien haben Privatsphäre-Münzen, Kryptowährungen wie Monero oder Zcash, die Transaktionen anonym halten von Börsen verbannt — nicht weil sie Krypto ablehnen, sondern weil sie nicht mehr sehen können, wohin das Geld fließt. Genau das gleiche Motiv steckt hinter CBN-Verboten: Wenn eine Zentralbank eine digitale Währung einführt, kann sie jede Transaktion verfolgen, Konten sperren oder Zahlungen blockieren. Das ist für den Staat praktisch — für den Bürger ein Risiko.

Du findest in dieser Sammlung keine Theorie, sondern konkrete Fälle: Wie Nigeria versuchte, seine eigene digitale Währung durchzusetzen — und scheiterte. Warum Deutschland und Österreich Zentralbank-Coins skeptisch betrachten. Wie Australien Privatsphäre-Münzen aus dem Handel verbannte — und was das für dich bedeutet, wenn du sie besitzt. Und warum einige Länder, die CBNs verbieten, gleichzeitig andere Kryptos zulassen. Es geht nicht um Technologie. Es geht um Kontrolle. Und wer das versteht, versteht, warum diese Verboten nicht verschwinden — sondern sich verändern.

Alison Appiah 15 November 2025 Mehr anzeigen

Untergrund-Crypto-Ökonomie in Nigeria während des Verbotszeitraums

Während des Krypto-Verbots in Nigeria von 2021 bis 2023 entwickelte sich eine der größten Untergrund-Crypto-Ökonomien der Welt. Nigerians nutzten P2P-Plattformen, WhatsApp und Telegram, um Kryptowährungen zu handeln - trotz Bankensperren. Die Regulierung scheiterte, weil die Menschen kreativ wurden.