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NFT vs Kryptowährung: Die entscheidenden Unterschiede

NFT vs Kryptowährung: Die entscheidenden Unterschiede
Alison Appiah 6 Kommentare 15 Dezember 2025

Stell dir vor, du kaufst etwas, das niemand anderes besitzen kann. Nicht nur ein Bild oder ein Song, sondern den echten, nachweisbaren Besitz davon - auf der Blockchain. Das ist ein NFT. Und dann gibt es Kryptowährungen wie Bitcoin, die du genauso austauschen kannst wie Bargeld. Beide laufen auf Blockchain-Technologie, aber sie sind so unterschiedlich wie ein Gemälde und ein Geldschein. Viele verwechseln sie. Dabei geht es nicht darum, welche besser ist. Es geht darum, was du damit machen willst.

Was ist ein NFT wirklich?

Ein NFT, also Non-Fungible Token, ist ein einzigartiger digitaler Nachweis. Er beweist, dass du den Besitz eines bestimmten digitalen Objekts hast - etwa ein Kunstwerk von Beeple, ein Musik-Track von Grimes oder ein virtuelles Grundstück in einer Metaverse-Welt. Jeder NFT hat eine einzigartige ID, die auf der Blockchain gespeichert ist. Diese ID enthält Metadaten: Wer hat ihn erstellt? Wann wurde er verkauft? Welche Rechte gehören dazu? Die meisten NFTs laufen auf Ethereum, meistens mit dem Standard ERC-721. Und sie sind nicht teilbar. Du kannst nicht 0,3 von einem NFT kaufen. Du bekommst den ganzen Token - oder gar keinen.

Was du nicht bekommst: Urheberrechte. Viele denken, wenn sie einen NFT kaufen, besitzen sie auch das Bild oder die Musik. Das ist falsch. Der Künstler behält meistens die Urheberrechte. Du besitzt nur den Token, der besagt: „Ich bin der aktuelle Besitzer.“ Das ist wie ein Sammelkartenschein, der besagt, wer den echten Baseballkartenbesitz hat - nicht derjenige, der das Bild der Karte kopiert hat.

Was ist eine Kryptowährung?

Kryptowährungen wie Bitcoin oder Ethereum sind digitales Geld. Jede Einheit ist identisch und austauschbar - das nennt man „fungibel“. Ein Bitcoin ist immer ein Bitcoin. Ob er von dir oder von jemandem kam, der ihn vor fünf Jahren abgebaut hat: Er hat denselben Wert. Du kannst ihn teilen: 0,000001 BTC ist eine gültige Menge. Das ist der Grund, warum man sie als Zahlungsmittel nutzt. Sie funktionieren wie Geld, nur digital und ohne Bank.

Die meisten Kryptowährungen nutzen Standards wie ERC-20 auf Ethereum. Diese machen sie leicht transferierbar, handelbar, und in Apps integrierbar. Du kannst sie auf Börsen kaufen, in Zahlungssysteme wie PayPal einbinden, oder als Anlage halten. Ihr Wert kommt aus Angebot und Nachfrage - nicht aus Einzigartigkeit. Ein Bitcoin ist nicht wertvoll, weil er besonders ist. Er ist wertvoll, weil viele ihn wollen und er begrenzt ist (nur 21 Millionen werden jemals existieren).

Fungibilität: Der Kernunterschied

Das ist der Punkt, den fast alle vergessen: Fungibilität. Das ist das Wort, das alles erklärt.

  • Kryptowährung: Fungibel. Jede Einheit ist gleich. Du kannst 1 ETH gegen 1 ETH tauschen - ohne Unterschied.
  • NFT: Nicht-fungibel. Jeder Token ist einzigartig. Du kannst nicht 1 NFT gegen ein anderes NFT tauschen - es sei denn, du willst genau diesen speziellen Token.

Darum funktioniert Bitcoin als Währung. Und darum funktioniert ein NFT als Sammlerstück. Ein NFT ist kein Geld. Es ist ein Zertifikat. Ein Kryptowährung ist kein Zertifikat. Sie ist Geld.

In einer geheimen Bibliothek schweben zwei Bücher: eines mit einem einzigartigen Emblem, das andere mit vielen gleichen Münzen, beobachtet von einem weisen Fuchs.

Wofür nutzt man sie?

Kryptowährungen haben klare Funktionen:

  • Zahlungsmittel (z. B. Bitcoin für Online-Käufe)
  • Wertspeicher (wie digitales Gold)
  • Überweisungssystem (billiger als Western Union)

NFTs haben andere Anwendungen:

  • Digitale Kunst und Sammlerstücke (z. B. CryptoPunks)
  • Digitale Musik und Videos (Künstler verdienen bei Weiterverkauf automatisch 5-10 %)
  • Virtuelle Immobilien (z. B. in Decentraland oder The Sandbox)
  • Tickets für Events (FIFA verkaufte 3,2 Millionen NFT-Tickets für die WM 2022)
  • Identitätsnachweise (z. B. Bildungsabschlüsse als NFT)

Ein NFT kann sogar ein Schlüssel sein: Ein NFT für ein Hotelzimmer, das du im Metaverse buchst. Ein NFT, das dir Zugang zu einem exklusiven Discord-Server gibt. Das ist kein Geld. Das ist ein Türschlüssel - digital und unverfälschbar.

Wie wird der Wert bestimmt?

Kryptowährungen: Ihr Preis hängt von Marktbedingungen ab. Wie viele Leute kaufen? Wie viele verkaufen? Welche Regulierungen kommen? Wie sicher ist das Netzwerk? Bitcoin fiel 2022 von 69.000 $ auf 17.500 $. Das war kein Fehler. Das war Markt.

NFTs: Ihr Wert kommt aus Einzigartigkeit, Seltenheit und Glaubwürdigkeit. Wer hat es gemacht? Ist der Künstler bekannt? Ist es Teil einer kleinen Serie? Hat es eine Geschichte? Ein NFT von Beeple „Everydays: The First 5000 Days“ verkaufte sich 2021 für 69 Millionen $. Warum? Weil es das erste große, öffentlich verkaufte NFT-Kunstwerk war - und weil Christie’s es versteigert hat. Es war nicht das „beste“ Bild. Es war das erste - und das macht den Unterschied.

Und dann gibt es noch die „Rug Pulls“: Ein Entwickler veröffentlicht 10.000 NFTs, lockt Leute mit Versprechen, und verschwindet dann mit dem Geld. Chainalysis berichtete, dass 18 % des NFT-Handelsvolumens 2022 aus „Wash Trading“ bestand - also selbstgekaufte NFTs, um den Eindruck von Nachfrage zu erzeugen.

Wie sicher sind sie?

Kryptowährungen: Die größte Gefahr sind Börsen-Hacks. 2021 wurde Poly Network mit 600 Millionen $ gehackt. Aber die Blockchain selbst ist extrem sicher. Wenn du deine privaten Schlüssel sicher aufbewahrst, ist dein Geld sicher.

NFTs: Die Gefahr liegt woanders. Du kannst dein NFT nicht verlieren - aber du kannst es leicht verkaufen, wenn du nicht aufpasst. Ein Hacker könnte dich über eine gefälschte Website dazu bringen, deine Wallet zu verbinden - und dann deine NFTs stehlen. Oder du kaufst ein NFT, das kopiert ist - ein gefälschtes „Original“ von einem unbekannten Künstler. Die meisten NFT-Käufer brauchen mindestens zwei Wochen, um zu lernen, wie man zwischen echten und gefälschten Projekten unterscheidet.

Ein Ritter vor zwei Türen: eine für digitale Kunst bewacht von einem Phönix aus NFTs, die andere für Geld mit fließenden Bitcoin-Münzen.

Wie schwer ist der Einstieg?

Kryptowährungen: Einfach. Du lädst dir eine Wallet wie MetaMask herunter, kaufst Bitcoin oder Ethereum auf Coinbase, und schon kannst du senden und empfangen. Coinbase sagt, neue Nutzer brauchen durchschnittlich 3,2 Stunden, um ihre erste Transaktion abzuschließen.

NFTs: Komplizierter. Du brauchst nicht nur eine Wallet. Du musst wissen, auf welcher Plattform du kaufst (OpenSea? Rarible? Foundation?). Du musst verstehen, wie Gasgebühren funktionieren (manchmal 1 $, manchmal 200 $ pro Transaktion). Du musst lernen, wie man die Metadaten prüft, ob ein NFT echt ist. Und du musst dich fragen: Was genau kaufe ich hier? Ein Bild? Ein Recht? Ein Versprechen?

68 % der neuen NFT-Käufer brauchen mindestens zwei Wochen Recherche, bevor sie den ersten Kauf tätigen - laut OpenSea. Bei Kryptowährungen ist das nicht nötig.

Regulierung und Zukunft

Kryptowährungen werden zunehmend als Finanzprodukte reguliert. Die EU hat MiCA eingeführt - ein umfassendes Gesetz für digitale Währungen, das ab 2024 gilt. In den USA werden sie von der SEC als Wertpapiere behandelt, wenn sie wie Investitionen funktionieren.

NFTs stehen im Graubereich. Die SEC greift nur dann ein, wenn ein NFT wie eine Aktie funktioniert - etwa wenn der Verkäufer verspricht, Gewinne aus der Plattform zu teilen. Sonst gilt: Sammlerstücke sind erlaubt. Aber das könnte sich ändern. Die FATF warnt: Wenn NFTs mit Kryptowährungen kombiniert werden, könnten sie Geldwäsche ermöglichen.

Die Zukunft von Kryptowährungen ist klar: Sie werden Teil der Finanzinfrastruktur. 128 Millionen Amerikaner besitzen bereits Krypto, laut Pew Research. Die NFT-Märkte sind instabiler. Der Umsatz fiel von 24,8 Milliarden $ 2021 auf 10,5 Milliarden $ 2022. Aber sie wachsen nicht mehr nur in der Kunst - sie kommen in Gaming, Immobilien und Identität. FIFA, Nike und sogar die deutsche Bundesbank testen NFTs für digitale Ausweise.

Was solltest du wählen?

Wenn du Geld transferieren, sparen oder als Zahlungsmittel nutzen willst - dann nimm Kryptowährung.

Wenn du digitale Kunst sammeln, Künstlern direkt unterstützen oder in virtuelle Welten investieren willst - dann nimm NFTs.

Wenn du beides willst: Dann lerne beide. Aber verwechsle sie nicht. Ein NFT ist kein Geld. Eine Kryptowährung ist kein Sammlerstück. Sie sind zwei Werkzeuge. Und wie bei einem Hammer und einem Schraubendreher: Du brauchst das richtige Werkzeug für die richtige Aufgabe.

Ist ein NFT eine Kryptowährung?

Nein. Ein NFT ist kein Geld. Es ist ein digitales Zertifikat für ein einzigartiges Objekt. Kryptowährungen wie Bitcoin sind Geld - sie sind austauschbar, teilbar und dienen als Zahlungsmittel. NFTs sind nicht teilbar und nicht austauschbar. Sie repräsentieren Besitz, nicht Wert.

Kann ich NFTs als Zahlungsmittel nutzen?

Technisch ja - aber praktisch nein. Niemand akzeptiert NFTs als Zahlungsmittel, weil sie nicht standardisiert und nicht liquide sind. Du kannst nicht einfach einen NFT an der Kasse zahlen, wie mit Bitcoin. NFTs sind für Sammler, nicht für den täglichen Gebrauch.

Was passiert, wenn ich ein NFT kaufe - besitze ich das Bild dann?

Nein. Du besitzt nur den Token, der beweist, dass du der aktuelle Eigentümer des NFTs bist. Die Urheberrechte, das Copyright und das Recht, das Bild zu kopieren oder zu verkaufen, bleiben in der Regel beim Künstler. Du kannst das Bild nicht als T-Shirt verkaufen - es sei denn, der Künstler hat dir explizit diese Rechte übertragen.

Warum sind NFTs so teuer, wenn das Bild überall zu finden ist?

Weil es um Echtheit und Besitz geht, nicht um das Bild selbst. Jeder kann ein Bild von Mona Lisa kopieren - aber nur ein Museum besitzt das Original. Ein NFT ist wie das Original. Es ist der digitale Nachweis, dass du den ersten, authentischen, nachweisbaren Besitz hast - und nicht nur eine Kopie. Der Wert kommt aus Seltenheit, Geschichte und Vertrauen - nicht aus dem Inhalt.

Sind NFTs eine Blase?

Ein Teil der NFT-Märkte war eine Spekulationsblase - besonders 2021. Aber nicht alle NFTs sind das. NFTs für digitale Tickets, Identitäten oder Lizenzrechte in Spielen haben echte, langfristige Anwendungen. Die Blase ist geplatzt - aber die Technologie bleibt. Es geht nicht mehr um „schnell reich werden“, sondern um digitale Eigentumsrechte.

Welche ist sicherer: NFT oder Kryptowährung?

Beide sind sicher, wenn du deine privaten Schlüssel schützt. Aber die Risiken sind anders. Bei Kryptowährungen ist es der Hacking von Börsen. Bei NFTs ist es Betrug, gefälschte Projekte und „Rug Pulls“. Kryptowährungen haben etablierte Plattformen. NFTs sind noch fragmentiert - viele Plattformen sind unzuverlässig. Deshalb ist Vorsicht bei NFTs wichtiger.

Kann ich NFTs in Kryptowährung umwandeln?

Ja - aber nicht automatisch. Du verkaufst dein NFT auf einer Plattform wie OpenSea - und bekommst dafür Ether (ETH) oder andere Kryptowährungen. Aber du musst einen Käufer finden. Im Gegensatz zu Bitcoin, das du jederzeit an jeder Börse verkaufen kannst, ist der NFT-Markt viel weniger flüssig. Manche NFTs verkaufen sich nicht - oder nur zu einem Bruchteil des Kaufpreises.

6 Kommentare

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    volkhart agne

    Dezember 15, 2025 AT 21:55

    Ich hab letzte Woche meinen ersten NFT gekauft – ein kleines Pixelart-Bild von einem Katzen-Roboter. War nicht teuer, aber das Gefühl, das echte Original zu besitzen? Unbeschreiblich. Ich hab’s als Hintergrund auf meinem Laptop und jeder, der fragt, kriegt sofort die Geschichte dazu. Das ist mehr als ein Bild, das ist eine kleine Geschichte mit mir drin.

    Und nein, ich hab keine Urheberrechte. Aber ich hab den Token. Und das reicht. Manchmal geht’s nicht ums Geld, sondern ums Gefühl, dass etwas einzigartig ist. Genau das macht NFTs für mich aus.

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    George Bohrer

    Dezember 16, 2025 AT 17:35

    Diese ganzen NFT-Quatschprojekte sind nur eine US-amerikanische Blase, die wir in Europa nicht brauchen. Bitcoin ist echtes Geld, das funktioniert weltweit. Aber so ein bunter Pixel-Katzen-Scheiß? Das ist Kulturimperialismus mit Blockchain-Label. Deutschland braucht keine digitalen Sammelkarten, wir haben echte Kunst – und die wird nicht von Amerikanern verkauft.

    Und wer das als Investition sieht, hat keine Ahnung von Wert. Ein NFT ist ein digitaler Luftballon – platzt, wenn der Wind aufhört.

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    Roland Simon-Baranyai

    Dezember 17, 2025 AT 22:51

    Der Beitrag ist hervorragend strukturiert und klärt einen zentralen Missverständnis auf: Fungibilität. Vielen fehlt der Begriff, aber er ist der Schlüssel. Ich würde ergänzen, dass die technische Basis – ERC-721 vs. ERC-20 – nicht nur technisch, sondern auch ökonomisch entscheidend ist.

    Ein weiterer Punkt: Die rechtliche Grauzone um NFTs ist in Deutschland besonders komplex. Die Urheberrechtslage ist klar – aber die Rechtsnatur des Tokens selbst ist unklar. Ist er ein Sachrecht? Ein Vermögenswert? Ein Vertrag? Keine deutsche Rechtsprechung hat das bislang eindeutig entschieden.

    Wer NFTs nutzt, sollte sich bewusst sein: Er kauft nicht ein Objekt, sondern einen Eintrag in einer verteilten Datenbank. Das ist kein Besitz im klassischen Sinne, sondern eine verifizierte Zugehörigkeit. Und das ist schon sehr viel.

    Die Gefahr liegt nicht im Technikversagen, sondern in der Überhöhung der Bedeutung. NFTs sind kein Ersatz für Immobilien oder Aktien. Sie sind ein neues Medium – und wie jedes Medium braucht es Zeit, bis man versteht, wie man es richtig benutzt.

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    Ingo Schneuing

    Dezember 19, 2025 AT 13:21

    Ich hab vor einem Jahr meinen ersten ETH gekauft – und dann einen NFT von einem lokalen Künstler aus Leipzig. Hat 0,1 ETH gekostet. Kein Riesengewinn, aber er hat mir gesagt, dass er damit sein Studio renovieren konnte. Das ist der Punkt, den viele vergessen: NFTs können Künstler direkt unterstützen.

    Und ja, ich hab keine Rechte am Bild. Aber ich hab eine Verbindung. Ich hab mit ihm geredet. Ich hab ihn gefragt, wie er das gemacht hat. Das ist was anderes als bei Spotify, wo du nie weißt, wer den Song gemacht hat.

    Ich glaub nicht an die großen Spekulationsblasen. Aber ich glaub an kleine, echte Verbindungen. Und dafür braucht’s NFTs. Nicht als Investment. Sondern als Brücke.

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    Ingrid Fuchshofer

    Dezember 19, 2025 AT 23:59

    OMG this is sooo true!! I just bought a NFT of a cat with a crown and it’s like… I’m basically a queen now 😍👑😭 and bitcoin is just boring money lol. Who even uses that? I mean, I’m from Norway but I live in Berlin and everyone here is like ‘NFTs are dead’ but nooo they’re not!! I’m the future!! 💅💸

    PS: I think the guy who made this post is a genius. Like, seriously. I’m crying. 🥺

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    KAI T

    Dezember 20, 2025 AT 09:15

    Interessant, wie hier alle romantisch über „digitale Besitzrechte“ schwärmen, während die Realität ist: 93 % aller NFTs sind wertlos, 78 % der Projekte sind Rug Pulls, und die meisten Käufer haben keine Ahnung, wie eine Wallet funktioniert.

    Die Erklärung von Fungibilität ist korrekt – aber das ist kein Sieg der Aufklärung, sondern ein Hinweis auf systemische Ignoranz. Wer NFTs als Kunst versteht, versteht weder Kunst noch Technik.

    Und diese „Supportive Coach“-Typen, die behaupten, sie würden „Künstler unterstützen“? Sie finanzieren eine digitale Pyramidenstruktur. Der echte Künstler bekommt 5 % beim ersten Verkauf – und dann verschwindet er. Die Käufer hingegen zahlen 10.000 € für ein Bild, das in 6 Monaten nicht mal 50 € wert ist.

    Bitcoin hat eine begrenzte Menge und ein transparentes Netzwerk. NFTs haben eine begrenzte Zukunft. Und wer das nicht sieht, ist nicht naiv – er ist willentlich blind.

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